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KI-Modelle schneller deployen, optimieren und skalieren

Die Entwicklung und Optimierung von KI-Modellen für Edge-Geräte ist oft mit hohem Konfigurationsaufwand verbunden. Entwickler müssen sich mit Hardware-Kompatibilität, Containerisierung und Performance-Tuning auseinandersetzen – ein Prozess, der wertvolle Zeit kostet.

Unsere Lösung bietet eine automatisierte, Open-Source-freundliche Plattform, die den gesamten Workflow vereinfacht: Code schreiben, Modell deployen, Performance optimieren – ohne DevOps-Overhead.


Warum diese Plattform?

Edge-Computing ohne Komplexität

KI-Modelle auf Edge-Geräten bereitzustellen, war noch nie so einfach.

  • One-Click-Deployment: Modelle wie Mistral 7B oder TensorFlow Lite lassen sich direkt auf Raspberry Pi, NVIDIA Jetson und anderen IoT-Geräten ausführen – mit 80 Prozent weniger Konfigurationsaufwand im Vergleich zu Eigenlösungen.
  • Pre-built Docker-Images: Voroptimierte Container ermöglichen eine schnelle Inferenz auf Edge-Hardware.
  • Live-Monitoring: Ein integriertes Dashboard zeigt CPU-/GPU-Auslastung, Latenzzeiten und weitere Leistungsmetriken in Echtzeit.

Automatisiertes Open-Source-Tuning

Optimierung ist entscheidend für effiziente KI-Modelle. Unsere Plattform bietet vorkonfigurierte Tools für verschiedene Frameworks:

Framework Optimierungs-Tools Use Case
PyTorch Hyperparameter-AutoTuner Computer Vision
TensorFlow Quantisierungs-Assistent NLP-Pipelines
Hugging Face Model-Pruning-Kit Transformer-Modelle

Diese Automatisierungen reduzieren den manuellen Aufwand erheblich und ermöglichen es Entwicklern, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Verbesserung ihrer Modelle.

Developer-First-Design

Die Plattform wurde speziell für Entwickler konzipiert und bietet eine nahtlose Integration in bestehende Workflows.

  • API-First-Ansatz: Python- und REST-Schnittstellen ermöglichen die Implementierung in weniger als zehn Codezeilen.
  • GitHub-Templates: Vorkonfigurierte Repositories für Edge-Inferenz, Fine-Tuning und CI/CD-Pipelines erleichtern den Einstieg.
  • Case Study: „Wie ein Berliner Startup YOLOv8 auf 200 Edge-Geräte skalierte – in nur drei Tagen.“

Interaktive Code-Sandbox für sofortige Ergebnisse

Mit der integrierten Code-Sandbox können Entwickler ihre Modelle direkt testen und optimieren.

  1. Framework wählen (PyTorch, TensorFlow, ONNX)
  2. Edge-Ziel auswählen (Jetson, Raspberry Pi, Custom)
  3. Optimierungsparameter anpassen → Die Plattform generiert automatisch einen deploybaren Code-Snippet.

Beispiel-Output:

from kiprojekt_edge import deploy  
model = deploy(  
    framework="pytorch",  
    edge_device="jetson_nano",  
    quantize=True  # Spart 60 % Speicher  
)  

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Technische Ressourcen für Entwickler

Für alle, die tiefer einsteigen möchten, stehen umfangreiche Dokumentationen und Tools bereit:

  • API-Dokumentation: Detaillierte Endpoints für Modelle wie Llama 3, Mistral und YOLOv8.
  • CLI-Tool: „kiproject-cli“ für lokales Testing und schnelle Deployments.
  • Slack-Community: Direkter Austausch mit KI-Experten und anderen Entwicklern.

Warum diese Lösung funktioniert

  • Reduzierter DevOps-Overhead: Automatisierte Tools ersetzen manuelle Konfiguration – entscheidend für zeitkritische Entwickler.
  • Open-Source-Kompatibilität: Kein Vendor-Lock-in, volle Transparenz durch GitHub-Integration.
  • Globale Skalierung: Docker-Images und Multi-Language-SDKs (Python, Rust, Go) ermöglichen eine flexible Nutzung in internationalen Teams.

Pro-Tipp: Die Plattform bietet eine „AI Pair Programmer“-Funktion, die direkt im Editor Code-Vorschläge für Edge-Optimierungen generiert.

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